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Die Praxismodelle in der Haus- und Kinderarztmedizin entwickeln sich weiter. Neue Anforderungen an die Versorgung, veränderte Erwartungen an die Arbeitsgestaltung und der zunehmende Fachkräftemangel führen zu einer grösseren Vielfalt an Organisationsformen.
Neben klassischen Einzel- und Gemeinschaftspraxen gewinnen Gruppenpraxen, Netzwerke und Anstellungsmodelle an Bedeutung (siehe Workforce-Studie 2025 und FMH-Ärztestatistik 2025). Diese unterschiedlichen Modelle ermöglichen flexible Arbeitsformen und tragen dazu bei, die medizinische Grundversorgung unter veränderten Rahmenbedingungen sicherzustellen. Gleichzeitig schaffen sie neue Voraussetzungen für interprofessionelle Zusammenarbeit im Praxisalltag.
mfe begleitet diese Entwicklung aktiv und setzt sich dafür ein, dass verschiedene Praxismodelle nebeneinander bestehen können und somit auch unterschiedliche Bedürfnisse der Haus- und Kinderärzt:innen im Arbeitsalltag abgebildet werden. Ziel ist es, zukünftigen Haus- und Kinderärzt:innen echte Wahlmöglichkeiten zu bieten und für sie attraktive Arbeitsbedingungen zu schaffen.
Der Verband entwickelt seine eigenen Strukturen entsprechend weiter und trägt den Veränderungen Rechnung. So steht die Mitgliedschaft bei mfe dank Zusammenarbeitsverträgen mit Gruppenpraxen den dort angestellten Ärzt:innen offen.

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